Die New York Times nannte ihn den konservativ-christlichen „Big Thinker“. Im Interview mit FreieWelt.net erläutert Robert P. George, warum er das traditionelle Verständnis der Ehe und des Lebens heute keinesfalls für obsolet hält.

Im Interview spricht Professor Roland Vaubel über das Versagen der repräsentativen Demokratie, das Recht auf Volksentscheide und die Eigenmächtigkeiten deutscher Politiker. Roland Vaubel ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Politische Ökonomie an der Universität Mannheim. Er unterstützt die Wahlalternative 2013 und die Partei “Alternative für Deutschland”.

Marcel v. Volland studierte an der Freien Universität Politikwissenschaft und veröffentlicht gerade sein Buch “Die Bodenreformen auf deutschem Gebiet zwischen 1945 und 1949 im Vergleich“ als Ergebnis seines Studienabschlusses.  Marcel v. Volland spricht über die Enteignungen 1945-49 und die nicht erfolgte Rückgabe 1990/91.

Der Jurist Prof. Dr. Winfried Kluth hat sich als einer der elf vom Familienausschuß zur Betreuungsgeld-Anhörung geladenen Sachverständigen für die Einführung der geplanten Familienleistung ausgesprochen. Im Interview entkräftet er die Einwände der Betreuungsgeld-Gegner, die das Betreuungsgeld für nicht verfassungsgemäß halten und legt dar, warum es letztlich verfassungsrechtlich konsequent ist, das Betreuungsgeld einzuführen.

In Zeiten des überall gegenwärtigen Gender Mainstreaming sind Fragen zur Gleichstellung, Geschlechterdiskriminierung und Rollenverteilung aktuell wie nie zuvor.

Der Diplom-Psychologe Dr. Eugen Maus ist Vorstandsmitglied der geschlechterpolitischen Initiative “MANNdat”.

Die Gleichstellungspolitik schadet Frauen. Sie geraten unter den Generalverdacht, Stellen nicht aufgrund fachlicher Qualifikation, sondern durch von oben verordnete Quotierung zu erhalten.

Die Gleichstellungspolitik stellt eine Einmischung in das akademische Leben dar. Von der Umsetzung der Gleichstellungsgesetze hängt die Bewilligung staatlicher Fördermittel ab. Somit werden Universitäten von der Politik erpresst.

Wissenschaft steht gegenwärtig vor großen Herausforderungen. Eine dieser Herausforderungen ist die Gleichstellungspolitik, die sich in der einseitigen Förderung von Frauen und ihrer Bevorzugung bei der Stellenvergabe äußert.

  • Sven von Storch,
    Vorsitzender des ISSB

    Wir befinden uns in einer Zeit, in der bürgerliche und wirtschaftliche Freiheiten über Bord geworfen werden. Mit der Gründung des Instituts für strategische Studien Berlin e.V. (ISSB), das unabhängig von Parteien und Großverbänden ist, ist eine Grundlage für die geistige und praktische Erneuerung der Politik, der Sozialen Marktwirtschaft und der Zivilgesellschaft gelegt.

    Das ISSB erarbeitet für die bürgerliche Basisbewegung Konzepte, Studien und Argumente und trägt diese an die politischen Entscheidungsträger heran und ist beratend für politische Reformer tätig. Die Schwerpunktthemen sind Reformen für Wirtschaft und Politik, der Schutz der Familie und die Förderung von Bildung und bürgerlicher Kultur und die Definition der Interessen Deutschlands in Europa. Das Institut bietet Seminare und Studiengruppen für junge Führungskräfte an, die in der Zivilgesellschaft Verantwortung übernehmen wollen.

    Die Leitlinien des ISSB sind die Prinzipien des demokratischen Rechtsstaats und der Gewaltenteilung, der Sozialen Marktwirtschaft im Geiste Ludwig Erhards und das Menschenbild der christlichen Tradition, sowie der Schutz der Bürgerrechte.